Heute ist Frühlingsanfang und die Sonne soll den ganzen Tag lang scheinen. Welcher Tag wäre nicht besser geeignet, zwei Schlösser in der Nähe zu besuchen.
Das Schloss Diersfordt ist ein Wasserschloss im Weseler Stadtteil Diersfordt, das auf eine mittelalterliche Burg der Herren von Wylich zurückgeht und eine rund 700-jährige Geschichte vorweisen kann. Als Lehen der Grafen von der Mark sowie der Herzöge von Kleve war die Anlage nach Aussterben der von Wylich von 1831 bis in die 1990er Jahre im Besitz der Grafen zu Stolberg-Wernigerode. Beide Familien bauten sie aus und schließlich zu einem Schloss im Stil des Spätbarocks um. Durch einen Brand im Jahr 1928 vollkommen zerstört, wurde es ab 1929 stark vereinfacht neu errichtet. Lediglich ein Gebäude der Vorburg blieb bis in die heutige Zeit nahezu unverändert.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Diersfordt
Schloss Diepenbrock, auch Haus Diepenbrock genannt, ist ein kleines Wasserschloss bei Barlo, einem zu Bocholt gehörenden Dorf nahe der niederländischen Grenze im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen. Seinen Namen erhielt das Anwesen von dem westfälischen Ausdruck für die unwegsame Sumpflandschaft, von der es einst umgeben war: „diepen brock“ bedeutet so viel wie „tiefer Bruch“.
Das gesamte Schlossareal ist im Norden, Osten und Süden von einer Gräfte umgeben, die an der Westseite in einen länglichen Schlossteich übergeht.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Diepenbrock
Beide Örtlichkeiten ließen sich auch mit dem Oldtimer erreichen, um Fotos zu erstellen. Man kann aber nicht erwarten, jeweils ganz nah an das Schloss heranzukommen. Aber auch die Zufahrten können schöne Fotomotive ergeben.





































