Linksrheinisch unterwegs zwischen Krefeld und Duisburg

Bei einer sonntäglichen Tour mit dem Alfa Spider auf der linksrheinischen Seite war der erste Stopp in Krefeld Uerdingen (A), an der Kirche St. Matthias in Hohenbudberg.

Dabei wurden einige Fotos aufgenommen mit der Canon EOS RP und dem EF 45 mm Objektiv.

Weiter ging es dann in Richtung Duisburg-Friemersheim, zur Eisenbahnsiedlung (B) mit dem imposanten Wasserturm.

Der Wasserturm Hohenbudberg wurde 1915/1916 von der preußischen Eisenbahnverwaltung zur Versorgung des Rangierbahnhofs Hohenbudberg und der Eisenbahnersiedlung in Friemersheim errichtet. Heute gilt er als Industriedenkmal und wird als Atelier, Büro und Wohnhaus genutzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Hohenbudberg

Hier ist der Rhein schon einige hundert Meter vom Deich entfernt.

Die dritte Station war dann das „Dorf Friemersheim“ (C) mit der Dorfkirche und der Fein-Restauration Schumachers sowie den „Grafschafter Stuben“ im Lehrerhaus.

Aus heutiger Sicht glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass das als Gesamtbereich unter Denkmalsatzung gestellte „Dorf Friemersheim“ weitgehend ursprünglich erhalten blieb und seinen Charakter bewahren konnte. Hierzu zählen vornehmlich die (seit der Reformation) evangelische Dorfkirche (urkundlich auf das Jahr 1147 zurückgeführt) und das alte Lehrerhaus aus dem Jahre 1800, das heute ein Heimatmuseum beheimatet, welches vom Freundeskreis Lebendige Grafschaft betrieben wird. Nahe dazu liegt die ehemalige Dorfschenke. Stattliche alte Bauerngehöfte, wertvoller Baumbestand und die nahegelegene, naturgeschützte Rheinaue mit kilometerlangen, gepflegten Rad- und Wanderwegen machen Friemersheim heute zu einem beliebten Freizeit und Erholungsgebiet. 1979 wurde das Überschwemmungsgebiet entlang des Rheins zum Naturschutzgebiet Rheinaue Friemersheim ausgewiesen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Friemersheim_(Duisburg)

Diese kleine Tour liegt am „Erlebnisweg Rheinschiene“ mit dem Slogan „Fahr raus zum Rhein!“.