Burg Gemen in Borken

Heute wurde der Rover P4 von 1958 für eine erste größere Fahrt genutzt. Das Ziel war Borken im Münsterland und dort die alte Burganlage in Gemen.

Der Parkplatz „Am Sternbusch“ liegt sehr günstig am Friedhof in Gemen und es sind auch nur ca. 500 m bis zur Burganlage. Zum empfehlen ist auch das kleine italienische Ristorante Bellini in der Nähe der St. Marien Kirche.

Rund um die Burg sind einige schöne Fotos entstanden (Canon EOS RP mit Superweitwinkel RF 16).

Die Burg Gemen steht in der Münsterländer Parklandschaft im früheren Sumpfgebiet der Bocholter Aa. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, handelt es sich bei der Anlage heute um ein Schloss. Seine frühere Schlossfreiheit gab dem heutigen Borkener Stadtteil Gemen in Nordrhein-Westfalen seinen Namen.

Das Schloss entstand aus dem allmählichen Umbau einer mehr als 900 Jahre alten Wasserburg, die von den Edelherren von Gemen, einem der einflussreichsten westfälischen Adelsgeschlechter seiner Zeit, erbaut wurde. Es steht auf zwei Inseln, die von einem weitreichenden Gräftensystem umflossen werden. Die Burg war Mittelpunkt der Herrschaft Gemen.

Auf Initiative des damaligen Bischofs von Münster Clemens August Graf von Galen wurde das Schloss 1946 an das Bistum Münster verpachtet und wird seither als dessen Jugendbildungsstätte genutzt. Die sogenannte „Jugendburg Gemen“ ist weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und mit über 200 Betten und mehr als 20 Seminarräumen eine der fünf größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit an der Burg sind die musisch-kulturellen Angebote. Diese wurden bereits zu Beginn der Arbeit der Jugendburg von engagieren Musikpädagogen angeregt, die dann zur Gründung der „Werkgemeinschaft Musik im Bistum Münster e. V.“ geführt haben. Jährliche Hauptaktivität ist die Chor- und Instrumentalwoche, die jeweils in der ersten Woche der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen stattfindet. Schon seit 1951 treffen sich dabei im Schnitt etwa 120 Personen, um in verschiedenen Workshops generationenübergreifend gemeinsam Musik zu machen.

Die Burg Gemen ist heute zudem Station der 100-Schlösser-Route. Der Radweg verbindet auf 4 Rundkursen die Schlösser im Münsterland.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gemen

Canon RF 16mm F2.8 STM

Endlich ist das Weitwinkelobjektiv RF 16 mm von Canon eingetroffen und die ersten Fotos konnten mit der EOS RP nun auch „in der Natur“ aufgenommen werden.

Der Botanische Garten mit dem angrenzenden Kaiserberg war – wie immer – ein lohnenswertes Ziel für die Fotos vom beginnenden Frühling. Das erste Grün und die ersten Blüten konnten entdeckt werden, nur der Wald zeigt sich noch im winterlichen, kahlen Zustand.

Das Objektiv hat seine erste „Feuertaufe“ gut bestanden, weitere Fotos im Super-Weitwinkelformat werden sicherlich noch folgen.

Spaziergang am Sonntag

Heute sollte mal kurz die Sonne rauskommen und so konnten einige Fotos entstehen mit dem sog. Altglas, einem Carl Zeiss Ojektiv Tessar 2.8 / 50 mm und der EOS RP mit einem Exakta-Bajonett-Adapter.

Die Einstellungen erfolgten manuell, wobei die Blende und die Entfernung am Tessar-Objektiv vorgenommen werden mussten. Die Kamera ermittelte daraus dann im Av-Modus die Verschlusszeit, anhand der ISO-Vorgabe (meist ISO 1600).

Einige zusätzliche Infos zu der Konfiguration Kamera und Objektiv findet man auch hier.

Burgen AUFRUHR – Kaiserberg

Der Duisburger Kaiserberg erhebt sich als markanter Höhenzug etwa 40 m über der Flusslandschaft der Ruhr. Durch seine verkehrsgünstige Lage an Ruhr und Hellweg war dieser Burgberg einer der wichtigsten strategischen Punkte am Unterlauf des Flusses…

Am 24. Januar 2022 sollte eigentlich die Sonne scheinen, dem war leider nicht so. Also war der nachmittägliche Spaziergang von bedecktem Himmel begleitet.

Die Canon EOS RP Kamera war mit dem Canon Zoom-Objektiv EF 28-105 mm F3.5-4.5 USM dabei.

Die ersten Fotos waren Nahaufnahmen im Telemodus:

Das kleine Bahnwärterhäuschen scheint schon fast fertig restauriert und renoviert worden sein:

Weitere Fotos entstanden beim Aufstieg auf den Kaiserberg:

Von dem höchsten Punkt aus, dem sog. Notfallpunkt DU 9041, hat man eine gute Aussicht auf die Duisburger Umgebung:

Mitte Mai im Stadtwald

Es war schon recht warm und sonnig und so sollten einige Testfotos mit verschiedenen Objektiven aufgenommen werden. Dabei war der Alfa Spider das Fotomotiv:

http://ar-spider.blogspot.com/2020/05/objektivvergleich-mit-canon-eos-rp.html

Die Fotos entstanden an der Mühlenbergheide, an der Stadtgrenze zwischen Duisburg und Mülheim.

Das Fisheye-Objektiv von Sigma mit 15 mm F 2.8 lieferte mit der Canon EOS RP auch noch weitere sechszehn Aufnahmen, perspektivisch teilweise etwas ungewöhnlich…