Grietherort in Rees

Direkt am Rhein, in Grietherort liegt der Inselgasthof Nass, der ausgezeichnete Fischgerichte anbietet. Dieser war mal wieder eine kleine Reise wert. Nach dem Essen ging es noch einmal kurz zum Rhein; dort machte gerade die kleine Fußgänger- bzw. Radfahrer-Fähre an.

Es sind auch einige Fotos entstanden, dieses Mal mit der integrierten Kamera des Samsung Smartphones A23.

Schloss Lembeck

Nach einer kleiner Mahlzeit direkt am Schloss Raesfeld ging es weiter zum nächsten Wasserschloss, das gar nicht so weit entfernt lag, das Schloss Lembeck.

Das Schloss Lembeck ist ein Wasserschloss im Stadtgebiet von Dorsten an der Grenze von nördlichem Ruhrgebiet und südlichem Münsterland. Es steht im Naturpark Hohe Mark umgeben von den Wäldern „Der Hagen“ und „Kippheide“ südlich des Dorstener Stadtteils Lembeck im Nordwesten des Kreises Recklinghausen.

Der Schlossname „Lembeck“ leitet sich aus dem Niederdeutschen her. Das Grundwort „beke“ bedeutet „fließendes Wasser“ beziehungsweise „Bach“. Das Bestimmungswort, welches mit „Lehm“ und „Leim“ sprachverwandt ist, steht für „schleimig“. Somit kann man Lembeck als Lehmbach übersetzen, was auf den einstigen Standort des Schlosses inmitten eines Sumpf- und Moorgebietes hindeutet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lembeck

Nach dem Zahlen des Eintrittsgeldes von 4,50 € konnte man auch den Park rund um das Schloss und auch das kleine Heimatmuseum unter dem Dach des Haupthauses besuchen. Dabei sind dann auch einige Fotos entstanden.

Den Abschluss der kleinen Zwei-Schlösser-Tour am Pfingstmontag bildete dann ein Kännchen Tee und ein Stück Torte im Schloss Cafe.

Kurz vor der Rückfahrt kam es noch zu einer Kurzvorstellung meines Rovers P4 auf dem Parkplatz vor dem Schloss. Einige „ältere Herrschaften“ waren von dem originalen Zustand des Rovers sehr beeindruckt, zumal sie sich auch mal reinsetzen durften.

Schloss Raesfeld

Am Pfingstmontag sollte es ab Mittag weitesgehend trocken bleiben, so ging es mit dem Rover P4 auf eine kleine zwei Schlösser-Tour in Richtung Borken; zuerst nach Raesfeld:

Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen.

Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Seit 2007 kann man hier heiraten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Raesfeld

Die Canon Ixus 285 HS war dabei und erstellte einige Fotos, die dann noch etwas mit „dxo“ und „Affinity“ nachbearbeitet wurden.

Wasserburg Anholt

Der Tag sollte endlich mal trocken bleiben und eigentlich sonnig werden. Leider hat der Saharastaub hier einen Riegel vorgeschoben und es blieb meist sehr diesig. Trotzdem wurde der Rover P4 aus der Garage geholt und in Richtung der holländischen Grenze gelenkt.

Vor vielen Jahren war ich schon einmal an der Wasserburg Anholt und daher hatte sich Einiges geändert. Man konnte jetzt nur noch auf einem kostenpflichtigen Platz parken (3 €) und auch der Eintritt in den Park kostet nun 7 €. Will man ein Schloßführung mitmachen, darf man zusätzlich 16 € zahlen.

Im Park blühte es an einigen Stellen, wie man den Fotos entnehmen kann. Es kam die Canon Ixus 285 HS zum Einsatz; die Fotos sind mit „dxo“ leicht nachbearbeitet.

Fotos vom Rover P4 – 1958 findet man hier. Leider durften keine Fotos mit dem Auto vor der Burg gemacht werden.

Burg Gemen in Borken

Heute wurde der Rover P4 von 1958 für eine erste größere Fahrt genutzt. Das Ziel war Borken im Münsterland und dort die alte Burganlage in Gemen.

Der Parkplatz „Am Sternbusch“ liegt sehr günstig am Friedhof in Gemen und es sind auch nur ca. 500 m bis zur Burganlage. Zum empfehlen ist auch das kleine italienische Ristorante Bellini in der Nähe der St. Marien Kirche.

Rund um die Burg sind einige schöne Fotos entstanden (Canon EOS RP mit Superweitwinkel RF 16).

Die Burg Gemen steht in der Münsterländer Parklandschaft im früheren Sumpfgebiet der Bocholter Aa. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, handelt es sich bei der Anlage heute um ein Schloss. Seine frühere Schlossfreiheit gab dem heutigen Borkener Stadtteil Gemen in Nordrhein-Westfalen seinen Namen.

Das Schloss entstand aus dem allmählichen Umbau einer mehr als 900 Jahre alten Wasserburg, die von den Edelherren von Gemen, einem der einflussreichsten westfälischen Adelsgeschlechter seiner Zeit, erbaut wurde. Es steht auf zwei Inseln, die von einem weitreichenden Gräftensystem umflossen werden. Die Burg war Mittelpunkt der Herrschaft Gemen.

Auf Initiative des damaligen Bischofs von Münster Clemens August Graf von Galen wurde das Schloss 1946 an das Bistum Münster verpachtet und wird seither als dessen Jugendbildungsstätte genutzt. Die sogenannte „Jugendburg Gemen“ ist weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt und mit über 200 Betten und mehr als 20 Seminarräumen eine der fünf größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit an der Burg sind die musisch-kulturellen Angebote. Diese wurden bereits zu Beginn der Arbeit der Jugendburg von engagieren Musikpädagogen angeregt, die dann zur Gründung der „Werkgemeinschaft Musik im Bistum Münster e. V.“ geführt haben. Jährliche Hauptaktivität ist die Chor- und Instrumentalwoche, die jeweils in der ersten Woche der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen stattfindet. Schon seit 1951 treffen sich dabei im Schnitt etwa 120 Personen, um in verschiedenen Workshops generationenübergreifend gemeinsam Musik zu machen.

Die Burg Gemen ist heute zudem Station der 100-Schlösser-Route. Der Radweg verbindet auf 4 Rundkursen die Schlösser im Münsterland.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Gemen

Alte Rheinbrücke in Wesel

Rheinbrücke Wesel – Weseler Seite

Die Eisenbahnplanung sah um 1870 eine Fernverbindung von Paris nach Hamburg vor. Für diese Verbindung musste für den Streckenabschnitt Venlo – Wesel – Haltern ab 1871 eine große Rheinbrücke mit zwei Greilen gebaut werden. Auf der Büdericher Seite schlossen sich 65 viaduktartige Flutbrücken mit einer Gesamtlänge von 780m an; auf der Weseler Seite waren insgesamt 38 Bögen mit einer Länge von 750 m erforderlich. Mit den vier Strombrücken a 104 m kam die Weseler Eisenbahnbrücke auf eine Gesamtlänge von 1.950 m. Die Brücke war bei ihrer Fertigstellung im Dezember 1874 nach 3 1/2 Jahren Bauzeit in mehrfacher Hinsicht imposant: Die Brücke war fast 40 Jahre die längste Eisenbahnbrücke in Deutschiand! Erst im Jahre 1913 wurde sie von der Rendsburger Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal mit einer Länge von 2486 m überboten. Zugleich war sie mit Baukosten in Höhe von 6 Millionen Reichsmark das teuerste Bauwerk der Köln-Mindener-Eisenbahngesellschaft. Für die Benutzung der Brücke musste die Boxteler Bahn-Betreibergesellschaft an die Köln-Mindener-Eisenbahngesellschaft ein Nutzungsentgelt sowie einen gesonderten Kilometerzuschlag zahlen. Diese Mehrkosten wurden auf den Fahrpreis umgelegt und sorgten dafür, dass die regionate Wirtschaft die Brücke kaum benutzte.

Nach dem 1. Weltkrieg kontrollierten in den Jahren 1919 bis 1924 belgische Besatzungstruppen den Verkehr auf der Rheinbrücke. Bei dem verheerenden Rheinhochwasser im Jahre 1926 konnte die Brücke trotz des hohen Wasserstandes befahren werden. Der Umbau der Brücke erfolgte im Jahre 1926/27. Das Material lieferten die Gutehoffnungshütte in Oberhausen und die Firma August Klönne aus Dortmund. Gegen Ende des 2. Weltkriegs wurde die Brücke vom deutschen Militär am 10.3.1945 gesprengt. Nach dem Krieg wurde zunächst ein Wiederaufbau der Eisenbahnbrücke erwogen. Die Pläne wurden jedoch fallengelassen, da es an internationalen Verbindungen fehlte; auch verlagerte sich der Personen- und Güterverkehr immer mehr von der Schiene auf die Straße. Die alten Viadukte sind heute als Baudenkmal geschützt und erinnern an den imposanten Brückenbau.

Am Sonntag unterwegs in Wesel an der Rheinpromenade

Leider ist ein Parken an der Promenade zu Zeit etwas schwierig wegen der Baumaßnahmen an den Parkplätzen rund um das Hotel und dem Bau des neuen „Kombibads“.

Zwei Fotos von der Grav-Insel sind noch ergänzt.

Alltagsmenschen in Rees

Vom 30. März bis 27. Juni 2023 sind die Alltagsmenschen bereits das zweite Mal zu Gast in der Rheinstadt Rees. Insgesamt können Sie knapp 50 Skulpturen an 14 verschiedenen Standorten entdecken. Schlendern Sie durch die gemütliche Altstadt von Rees oder bummeln Sie die pittoreske Rheinpromenade entlang und genießen „einen Tag Urlaub“ mit den Alltagsmenschen.

Quelle: https://www.christel-lechner.de/alltagsmenschen-rees-2023

Am 21. Mai 2023 war ich unterwegs in Rees und Umgebung. Dabei entstanden diese Fotos mit der Kamera Canon EOS RP und dem Objektiv RF 16 mm.

Oembergmoor und Wambachtal

An einem warmen Frühsommervormittag war ein Spaziergang durch das Naturschutzgebiet „Oembergmoor und Wambachtal“ in Mülheim an der Ruhr geplant (siehe dazu auch das Wander Highlight). Die nachfolgenden Informationen sind der Tafel zum Naturschutzgebiet entnommen (Wambachtal und Oembergmoor Naturschutzgebiet im Mülheimer Landschaftsplan seit Februar 2005, Flächengröße ca. 194,6 Hektar).

Mit dabei war die Canon EOS RP mit dem neuen Weitwinkelobjektiv RF 16 mm. Dabei entstanden einige schöne Landschaftsaufnahmen.

Das Naturschutzgebiet erstreckt sich vom Eintritt des Wambachs in den Wald an der Winsterstraße bis zur Mündung in den Entenfang. Es umfasst den Verlauf des Wambaches und angrenzende Waldbereiche, der untere Schengerholzbach und das Oembergmoor gehören zum Naturschutzgebiet. Im sandigen Untergrund hat der Bach ausgeprägte Mäander mit Abbruchkanten, Auskolkungen und ruhige, flache Bereiche ausgebildet, er wird abschnittsweise von naturnahem Erlenwald begleitet. Die Wälder des Wambachtals setzen sich vorwiegend aus Buchen und Erlen zusammen, Erlen, Eschen und Hainbuchen dominieren auf feuchteren Standorten. Nadelgehölze sind verstreut vorhanden.

Tafel der Imkerei

Das kleine Oemberg-Moor ist teilweise offen. Pfeifengras und Binsen, Faulbaum und Moor-Birken dringen am Rande ein. Am Unterlauf des Schengerholzbachs befinden sich mehrere hochwertige Feuchtwiesen. Im mittleren Teil verengt sich das Naturschutzgebiet auf den Wambach mit schmalem Uferschutzstreifen. Im Anschluss durchfließt der Bach naturnah mäandrierend einen Mischwald bis zur Autobahn A3. Ein kurzer Abschnitt des Wambaches verläuft westlich der Autobahn bis zur Mündung in den Entenfang, ein ausgeprägter Mündungskegel markiert hier den Einlauf.

Die Festsetzung als Naturschutzgebiet erfolgte unter anderem:

  • zur Erhaltung und Entwicklung eines in weiten Teilen noch naturnahen Bachtales;
  • wegen des Vorkommens zahlreicher in Nordrhein-Westfalen gefährdeter oder bedrohter Tier- und Pflanzenarten und Pflanzengesellschaften;
  • wegen der Bedeutung des Bachtales als regional bedeutsamer Biotopverbundkorridor;
  • wegen der besonderen Eigenart und Schönheit des Landschaftsraumes mit seinen vielfältigen Biotopstrukturen.

Das Wambachtal bildet ein wichtiges Vernetzungselement im Biotopverbund zwischen Rhein- und Ruhrtal. Der Oberlauf des Wambachs ist als eigenes Naturschutzgebiet „Auberg und Oberläufe des Wambachs“ geschützt. Die angrenzenden Hofstellen, Wälder und Freiflächen sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und so vor Zersiedelung geschützt.

Wasserschloss Linnep

OpenStreetMap Deutschland – Schloss Linnep

Das Schloss Linnep, oder meist Haus Linnep genannt, ist ein Wasserschloss südsüdöstlich des Ratinger Stadtteils Breitscheid im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann.

Erstmals wird der Rittersitz um 1090–1120 in einer Urkunde des Stifts Kaiserswerth als linepo bzw. im Jahr 1093 in Person des Wernherus de linepe in einer Urkunde der Abtei Werden erwähnt. Die Bauart der alten Teile weist auf das 12. Jahrhundert. 1769 entstand an der Stelle der alten Burg ein Neubau, in den der runde Turm, wohl 1000 Jahre alt, mit dem Spitzdach und die Ringmauer aus der alten Anlage integriert wurden. Nach 1855 erfolgten weitere Anbauten. Die sehr kompakte Anlage wird von einer großen Gräfte umgeben, die vom kleinen Hummelsbach durchflossen wird. Zugang zum Schloss ist heute eine ausladende Treppe über die Gräfte. Der Hof davor ist als Vorburg befestigt und besteht aus einer Toranlage mit Wirtschaftsgebäuden.

Südwestlich des Schlosses befindet sich der schlichte Saalbau der 1684 eingesegneten Waldkirche Linnep, einer der ältesten reformierten Kirchenneubauten im Rheinland. Daneben findet sich der Fachwerkbau der ehemaligen Schlossmühle, die am Hummelsbach errichtet wurde, langjähriges Wirtshaus war und heute Teil des dahinter stehenden Reitstalles ist.

Haus Linnep (oder Lennep) war bis 1802 der Kern der Herrschaft Linnep. Die Ritter und Herren zu Linnep (Linepe, Lynepe) besaßen die Burg bis 1461. Eine Bastardlinie entwickelte sich zum noch heute blühenden, niederländischen Adelsgeschlecht Van Lennep. Durch die am 29. September 1461 vollzogene Heirat von Eva (* um 1420; † 1483), Erbtochter von Dietrich von Linnep und Elisabeth von Sayn, mit Friedrich von Neuenahr-Alpen kam die Herrschaft an die Grafen von Limburg. Ab 1582 bewohnte die freiherrliche Familie von Isselstein aus dem Haus Egmond, die der reformierten Konfession angehörte, Haus Linnep, zunächst als Pfand, dann ab 1643 erblich durch Kauf.

Im Zuge der Reformation versammelten sich die evangelischen Christen in Linnep bis 1684 im Schloss, dem Wohnsitz ihres Schutzherrn. Ab 1684 konnten die ersten Gottesdienste in einer eigenen Kirche auf einem Grundstück nahe dem Schloss, das der damalige Schlossherr Freiherr Vincent Schott von Isselstein der Gemeinde schenkte, gefeiert werden.

Ab 1731 erfolgten häufige Besitzerwechsel. 1855 wurde das Schloss von Ferdinand Reichsgraf von Spee, jüngerer Bruder des Grafen auf Schloss Heltorf, gekauft und das dazugehörige Waldgebiet auf über 300 Hektar vergrößert. Bis in die 1990er Jahre befand sich im neuesten Schlossflügel das Archiv des Kreises Mettmann. Das Schloss war privater Wohnsitz des Landwirtes und langjährigen CDU-Lokalpolitikers Clemens Graf von Spee (1929–2011) und seiner Familie. Im Jahr 2008 übernahmen Isabella und Wilderich Freiherr von Ketteler Schloss Linnep. Seit 2010 gibt es die Möglichkeit, standesamtliche Trauungen in Schloss Linnep zu schließen.

Nach den verheerenden Stürmen „Cyrill“ 2008 und „Ela“ 2014 wurde das Schloss und sein Umfeld in einen sehr guten Zustand versetzt.

Textquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Linnep

Ein kleiner Ausflug Ende April mit dem Triumph TR4A von 1965 führte mich zu dem Wasserschloss. Mit dabei war die Canon RP und das 16 mm Weitwinkelobjektiv.

Weitere Informationen über das Schloss findet man hier: